Kommunen und Städte

Energieeffizient Sanieren - Kommunen

Das Programm fördert nicht nur die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus 85 und 100, sondern auch Einzelmaßnahmen wie z. B. die Wärmedämmung der Außenwände, neue Fenster, Sonnenschutzeinrichtungen, Lüftungsanlagen, Beleuchtung und neue Heizung.. Allerdings können nur Eigentümer von Gebäuden, die vor dem 1.1.1995 erbaut wurden von den zinsgünstigen, langfristigen KfW-Krediten profitieren.

Genauere Informationen finden Sie hier...

KfW-Investitionskredit Kommunen Premium - Energieeffiziente Stadtbeleuchtung

Dieses Programm fördert die Investition in moderne, energieeffiziente Beleuchtungssysteme, die bestimmte energetische Standards erfüllen (wie z. B. dass ein bestimmter Wert für den Energieverbrauch nicht überschritten wird). Dabei ist es unerheblich, ob es sich um Straßenbeleuchtung, Beleuchtung von Parkplätzen, öffentlichen Plätzen oder Tiefgaragen handelt. Das Programm kommt für Sie als kommunale Gebietskörperschaft, rechtlich unselbstständiger Eigenbetrieb einer kommunalen Gebietskörperschaft oder als Gemeindeverband, z. B. als kommunaler Zweckverband in Frage.

Genauere Informationen finden Sie hier...

Kommunal Investieren Premium - Energieeffiziente Stadtbeleuchtung

Hier handelt es sich um das gleiche Förderprogramm wie beim KfW-Investitionskredit Kommunen Premium - Energieeffiziente Stadtbeleuchtung, allerdings kommen Sie als kommunales Unternehmen oder als Unternehmen im Rahmen von ÖPP-Modellen (Öffentlich-Private Partnerschaften) für die Förderung in Frage.

Genauere Informationen finden Sie hier...

Sozial Investieren - Energetische Gebäudesanierung

Dieses Programm richtet sich ausschließlich an Träger von Einrichtungen der sozialen Infrastruktur (wie z. B. Krankenhäuser, Behinderteneinrichtungen, Schulen, Kindergärten) die ihre Gebäude energetisch sanieren möchten. Wie bei dem Programm "Effizient Sanieren - Kommunen" wird sowohl der Umbau zum KfW-Effizienzhaus 85 und 100 als auch Einzelmaßnahmen (Wärmedämmung der Außenwände, neue Fenster, Sonnenschutzeinrichtungen etc.) gefördert.

Genauere Informationen finden Sie hier...

Förderung durch das Bundeswirtschaftsministerium "Energieeffiziente Stadt"

Mit der Förderinitiative „Energieeffiziente Stadt“ unterstützt das Bundeswirtschaftsministerium die Förderung von Pilotprojekten, in denen beispielhaft gezeigt werden soll, wie durch den intelligenten Einsatz und die Vernetzung innovativer Technologien und Vorgehensweisen ein Maximum an Energieeffizienzsteigerung und damit CO2-Minimierung erreicht werden kann. Durch die neue Technologie müssen Energieeinsparungen bis zu 30 % möglich sein. Sie muss also einen Niedrig-Energie-Ansatz verfolgen. Außerdem muss das Projekt einen integralen Planungsprozess und eine Signalwirkung mit Verwertungs- und Multiplikationspotenzials aufweisen. Besonderen Wert wird auf den Transfer von FuE-Ergebnissen in diese Pilotprojekte gelegt.

Die wissenschaftliche Auswertung, Dokumentation und Verbreitung der Vorhabensergebnisse werden über ein Begleitforschungsvorhaben gesichert.

Weitere Informationen finden Sie im Internet-Portal der Förderinitiative

Zuschüsse für die Installation einer Gas-Heizung

Viele Energielieferanten bieten Ihren Kunden einen Zuschuss an, wenn sie von einer alten Öl- auf eine effiziente Gasheizung umstellen. Einige Versorger bieten auch Zuschüsse beim Kauf eines energieeffizienten Erdgas-Endgeräts, wie z.B. einem Erdgas-Wäschetrockner. Ob  Ihr Energieversorger den Umstieg auch fördert, sehen Sie in dieser Liste der EFA NRW. Mehr als die Hälfte der regionalen Energieversorger in NRW fördern die Nutzung erneuerbarer Energien und Energieeffizienz. Das ergab eine Umfrage der EnergieAgentur.NRW. Danach haben 85 der 150 Unternehmen eigene Programme, zum Beispiel für Heizungs-Brennwerttechnik, Solarkollektoren, energiesparende Haushaltsgeräte oder Wärmepumpen

(Zitat: energiering.de)

Progres.NRW

Alle Förderprogramme, die über das Landesumweltministerium finanziert werden, sind im Programm progres.nrw zusammengefasst.

Für Unternehmen bietet progres.nrw eine umfassende und unabhängige Energieberatung an. In vielen Unternehmen sind Einsparpotentiale bis zu 30 % vorhanden. Angesichts steigender Energiepreise können besonders kleine und mittlere Unternehmen den Kostendruck reduzieren. Auf Grundlage von Energiekonzepten einzelner Betriebe können auch sog. Branchenenergiekonzepte entwickelt werden. Vorhaben besonders innovativer Unternehmen bezüglich rationeller Energieverwendung und Nutzung regenerative Energien.

Die gleiche Bandbreite an Angeboten stellt progres.nrw auch für Kommunen zur Verfügung.

Für Wissenschaftler, die im Bereich Energie forschen, versucht progres.nrw ein Netzwerk aufzubauen, um Know-how auszutauschen und Innovationen voranzubringen.

Mehr Infos finden Sie im Internet...

Für Bürger und Verbraucher bietet progres.nrw u.a. einen Gebäude-Check Energie, den Solar-Check NRW, das Energieberatungsmobil NRW, Seminare für Fachleute und Endverbraucher an. Außerdem steht eine Hotline (Tel.: 01803 - 19 00 00 für 9 Cent/Minute aus dem dt. Festnetz, abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer) zur EnergieAgentur.NRW zur Verfügung.

Die BMU Klimaschutzinitiative

Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen

Mit diesem Programm fördert das BMU Klimaschutzprojekte in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen. Sowohl die Erstellung von Klimaschutzkonzepten und deren Umsetzung als auch die Anwendung von Klimaschutztechnologien werden unterstützt. Außerdem sollen Energiesparmodelle an Schulen und Kindertagesstätten gefördert werden sowie die Erstellung von Masterplänen 100 % und deren adäquate Umsetzung.
Um die nötige Breitenwirkung zu erreichen, zielt das Förderprogramm auf Einrichtungen mit hoher gesellschaftlicher Vorbildfunktion und Öffentlichkeitswirkung vor allem in den Bereichen Kommune, Kirche, Bildung und Kultur.
Für dieses Jahr sind keine Bewerbungen mehr möglicht. Einsendeschluss war jeweils der 30.4.2011 bzw. 31.3.2011. Allerdings werden Bewerbungen wieder ab Anfang 2012 entgegengenommen.

Genauere Informationen erhalten Sie hier...

NRW.Bank: Zinsgünstige Darlehen

Die NRW.Bank vergibt zinsgünstige Darlehen an sanierungswillige Eigentümer von Gebäuden, für die vor dem 31.12.1994 Bauantrag gestellt wurde und die nicht mehr als vier Vollgeschosse (in der Innenstadt nicht mehr als sechs) umfassen. Förderungsfähig sind energetische Sanierungsmaßnahmen wie die Wärmedämmung der Außenwände, Kellerdecke, Geschossdecke oder Dach, der Einbau von Fenstern mit U-Wert von mind. 1,0 W/(m²K), der Einbau von energieeffizienten Heizungs- und Warmwasseranlagen bzw. solarthermischen Anlagen oder mechanischen Lüftungsanlagen, die Erneuerung bzw. Anbau eines barrierefreien Balkons im Zusammenhang mit der Wärmedämmung der Außenwände, Instandsetzungsmaßnahmen und Nachweise bzw. Energiegutachten.

Grundsätzlich sind mind. drei der genannten bauteilbezogenen Maßnahmen kombiniert durchzuführen. Die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) in der jeweils gültigen Fassung sind zu beachten. Eine nachträgliche Förderung einer bereits vollendet durchgeführten Maßnahme ist ausgeschlossen.

Das Darlehen beträgt max. 40.000 EUR pro Wohnung, höchstens 80 % der anerkannten förderfähigen Bau- und Baunebenkosten. Darlehensbeiträge unter 2.500 EUR werden nicht bewilligt. Die Zinsen betragen 0,5 % p.a. wahlweise für einen Zeitraum von 10 oder 15 Jahren. Der Tilgungszins beträgt 2 % p.a. zuzüglich ersparter Zinsen.
Die einmaligen Verwaltungskostenbeiträge liegen bei 0,4 % und die laufenden 0,5 % p.a. Nach Tilgung des Darlehens um 50 % wird der Verwaltungskostenbeitrag vom halben Darlehensbetrag erhoben.

Die Auszahlungsmodalitäten sehen wie folgt aus: 30 % erhält der Eigentümer bei Maßnahmenbeginn, 60 % nach Fertigstellung der Maßnahme und die letzten 10 % nach abschließender Prüfung des Kostennachweises durch die Bewilligungsbehörde.

Genauere Informationen finden Sie unter...