Unternehmen und Organisationen

KonWerl Zentrum - Technologiezentrum für regenerative Energien und rationelle Energienutzung

KonWerl Zentrum - Technologiezentrum für regenerative Energien und rationelle Energienutzung

Das KonWerl-Zentrum wurde 2002 auf dem ehemaligen Flugplatzgelände der belgischen Streitkräfte in Werl eröffnet. Das Technologiezentrum für regenerative Energien und rationelle Energienutzung  ist auf rund 3.000 qm Fläche angesiedelt, in der sich Unternehmen präsentieren können. Es bietet Büroräume und Ausstellungsfläche.
Im KonWerl Zentrum können sowohl bestehende große Betriebe als auch kleine und mittlere Unternehmen und junge Unternehmer ihre Produkte oder Ideen rund um die Themen Erzeugung, Speicherung und Verteilung von Energie, regenerative Energie und Energieeffizienz präsentieren. Das Zentrum ist Bestandteil der Technologie-Region Hellweg, womit den Unternehmen auch ein gutes Netzwerk mit vielen Kontakten zu anderen Unternehmen zur Verfügung. Beste Verbindungen zu den Hochschulen der Region, dem Verein für Technologie- und Wissenstransfer im Kreis Soest sowie zu Fördereinrichtungen bilden ein ideales Umfeld für die erfolgreiche Entwicklung der Unternehmen.

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Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe

Energiechecks des Handwerks generieren Investitionen für fast 19 Millionen Euro

Die Kreishandwerkschaft Hellweg-Lippe bietet eine eigene Beratungs- und Koordinierungsstelle für Gebäudeenergieberatung an. In den ersten zwei Jahren seit Bestehen der Kreishandwerkschaft sind 1387 Energiechecks durchgeführt worden. Diese Checks hatten nachgewiesenermaßen 18,4 Millionen Euro an Investitionen zur Folge. Damit war die Kreishandwerkschaft der erfolgreichste Partner der Deutschen Bundesstiftung Umwelt im Jahr 2009. Außerdem führt die Kreishandwerkschaft zahlreiche Veranstaltungen als Partner der EFA-NRW durch.

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Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co. KG

Ressourcenschonende und energieeffiziente Bierproduktion

Die Brauerei Krombach hat sich zu einem nachhaltigen Wirtschaften verpflichtet, worüber sie in ihrem Nachhaltigkeitsbericht 2010 ausführlich und transparent berichtet. Das Brauerei-Unternehmen setzt sich für einen energieeffizienten und ressourcenschonenden Produktionsprozess ein. 2010 konnte es seine Abfälle um 58% von 33.222 t auf 13.753 t reduzieren; die Recylingquote liegt bei 98,1 %. Für 2011 hat die Brauerei sich vorgenommen den derzeitigen Gesamtenergieverbrauch von 187.132 Mwh um 16.500 MWh zu senken. Diese Einsparung entspricht rund 4.000 Tonnen an CO2-Emissionen. Gegenüber 2008 konnten die CO2-Emissionen bereits um 3 % gesenkt werden. Außerdem soll die Verwendung von Öko-Strom und der Einstieg in die erneuerbaren Energien vorangetrieben werden.

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L&R Kältetechnik GmbH & Co. KG

Bau von energiesparenden Kälteanlagen

Die L&R Kältetechnik GmbH & Co. KG mit Sitz in Sundern ist ein Unternehmen aus dem Bereich der Kältetechnik. Das Unternehmen produziert leistungsstarke und qualitativ hochwertige Kühlanlagen  mit umweltschonender- und energiebewusster Technik. Das Lieferprogramm umfasst innovative Kühl- und Temperiersysteme, die neusten ökologischen und energetischen Anforderungen entsprechen.

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Landesbetrieb Wald und Holz NRW

Beitrag zur Energieeffizienz

Der Landesbetrieb Wald und Holz NRW beteiligt sich am EU-Projekt IN2WOOD, das sich mit den Herausforderungen eines nachhaltigen Waldmanagements befasst. Das Projekt, das bis Mitte 2012 läuft und für NRW Fördermittel in Höhe von 860.000 EUR bedeutet, hat die Entwicklung des Clusters Wald und Holz zum Ziel. Dieses soll Durchführungsmaßnahmen innerhalb eines strategischen, gemeinschaftlichen 6-Regionen-Aktionsplans für wissensbasierte regionale Innovation organisieren. Zusammen mit den Einrichtungen der anderen Regionen (Steiermark, Südtirol, Banska Bystrica, Graubünden und Carpathia) erarbeitet der Landesbetrieb NRW einen Aktionsplan, der Fragen im Bereich der Forschung und technologischen Entwicklung in der Forst- und Holzwirtschaft untersucht. Auf diese Weise soll der Rohstoff Holz künftig verstärkt als die zentrale erneuerbare Ressource etabliert werden.

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Landwirtschaftszentrum Haus Düsse

Das Potential von alternativen Heizmethoden erkennen

Bioenergie ist ein sehr vielfältiger Energieträger. Sie kann als feste Biomasse, etwa als Holz, gasförmig als Rapsöl oder Biodiesel, oder sogar gasförmig durch die Vergärung von Gülle oder Bioabfällen bereitgestellt werden.  Im Zentrum für nachwachsende Rohstoffe im Haus Düsse werden Anbauversuche von Energiepflanzen, Vergärungsversuche und Untersuchungen zur Verbrennung in überregionalen Projekten durchgeführt. Aus landwirtschaftlicher Sicht bietet die regionale Nutzung von Biomasse wesentliche Vorteile. Sie stärkt die Wertschöpfung im ländlichen Raum und sichert zudem die Rückführung von Nährstoffen auf kurzen Wegen. Das Zentrum für nachwachsende Rohstoffe unterstützt daher auch regionale Projektinitiativen.
An jedem vierten Donnerstag im Monat bietet das Zentrum eine Energielehrschau, bei der sich Interessierte von kompetenten Energieberatern informieren können.

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lion energy GmbH & Co. KG

Riesenerfolg mit Stand-by Schaltungen - europaweit

Die Firma lion energy und vor allen Dingen Entwickler des lion-Powerblocks, der Diplom-Ingenieur Franz-Josef Schulte, haben sich ganz besonders um die Energieeffizienz in Europa verdient gemacht. Vor einigen Jahren hat das Unternehmen ein Gerät zur Reduzierung der Stand-by-Verluste in Fernsehern und anderen Elektrogeräten entwickelt. Dieses Gerät erreicht durch eine einfache Schaltung, dass Fernseher, auch wenn sie nur unter Fernbedienung ausgeschaltet sind, praktisch keinen Strom mehr verbrauchen - im Gegensatz zu konventionellen Fernsehern, die teilweise sehr große Stand-by-Verluste haben. Gemeinsam mit dem südwestfälischen CDU-Europaabgeordneten Peter Liese hat Franz-Josef Schulte seine Idee zur Energieeffizienz bei Stand-by Schaltungen nach Brüssel getragen. Liese hat sich dafür eingesetzt, dass die Stand-by Schaltungen für Elektrogeräten in die EU-Verordnung für energieverbrauchende Produkte (Ökodesign-Richtlinie) aufgenommen werden. Nun muss diese Schaltung ab 2010 in alle technischen Geräte in der EU eingebaut werden -  das gilt auch für Importe.
Der Stromverbrauch von Geräten im Bereitschaftsbetrieb summiert sich in der EU auf jährlich ca. 50 Terrawattstunden (TWh) - das entspricht in etwa der Stromproduktion von vier Atomkraftwerken, und sie wird durch stand-by Maßnahmen der EU bis 2020 um ca. 73 %, das heißt etwa 35 TWh gesenkt werden. Die so erzielten Einsparungen sind in der Größenordnung mit dem jährlichen Energieverbrauch Dänemarks vergleichbar, oder der Energiegewinnung von vier Atomkraftwerken. Das bedeutet, dass der Ausstoß von 14 Mio. t CO2 vermieden wird. - Ein großer Erfolg, der ganz maßgeblich auf die Idee und den Einsatz von Franz-Josef Schultezurückzuführen ist.

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LWZ GmbH und Co. KG

Senkung der Energiekosten mit Wärmebehandlung und Löttechnik

Die Firma LWZ GmbH und Co. KG setzt sich dafür ein, dass energieintensive Fertigungsprozesse durch den Einsatz innovativer Dateninformationssysteme optimiert werden. Mit Hilfe von Wärmebehandlung und Löttechnik können elektrische Verbraucher in energieintensiven industriellen Produktionsprozessen optimiert werden.

Die Firma LWZ trägt dadurch auch dazu bei, das Ziel der Bundesregierung zu erreichen, bis 2020 die Energieproduktivität gegenüber 1990 zu verdoppeln. Deshalb erhielt die Firma auch im Jahr 2011 Fördergelder vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in Höhe von 32.699 Euro. Das Projekt war im Rahmen des Verbundprojektes collaiXion.LoMAEO erfolgreich.

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MENNEKES Elektrotechnik GmbH & Co. KG

Internationaler eCarTec Award für Elektro-Anschlusstechnik

Die Firma Mennekes stellt Industriesteckvorrichtungen für die verschiedensten Bereiche her. Mit ihren Steckervorrichtungen ist Mennekes einer der südwestfälischen Elektronikbetriebe, die von den Förderungen der Bundesregierung zur Elektromobilität profitieren werden, denn zum Betrieb von Elektroautos ist es unerlässlich, dass die Fahrzeuge über ein einheitliches Steckersystem am Stromnetz aufgeladen werden können.
Auf der ersten internationalen Messe für Elektromobilität, eCarTec, ist die Firma Mennekes 2009 in der Kategorie Energie/ Infrastruktur/ Anschlusstechnik mit dem eCarTec Award ausgezeichnet worden. Der eCarTec Award zeichnet erstmals die innovativsten und zukunftsträchtigsten Projekte und Produkte aus dem Bereich der Elektromobilität aus. Bewertet werden hierbei unter anderem  Nachhaltigkeit, Innovation, Sicherheit, auch Engineering/Design, Umsetzbarkeit, Realisierungsgrad und natürlich Wirtschaftlichkeit.

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Mescheder Entwicklungs-Gesellschaft für Logistik und Automatisierung (MEGLA) mbH

Prämierte Software erkennt Einsparpotentiale in Unternehmen

Energieeffizienz ist für die Mescheder Entwicklungs-Gesellschaft für Logistik und Automatisierung (MEGLA) seit Jahren das bestimmende Thema. Die Überwachung von Produktionsprozessen, das Identifizieren von Einsparpotentialen, die Optimierung der Prozesse und die Erfolgskontrolle bietet MEGLA aus einer Hand. Das Softwarehaus entwickelt im Herzen des Sauerlandes Programme für Unternehmen in der großen, weiten Welt. Alle führenden Energie- und Rohstofferzeuger, die Papier- und Zellstoffindustrie, Chemie und Pharmazie, aber auch die Nahrungs- und Genussmittelindustrie gehören zu den Kunden.

Aktuell hat die MEGLA für den Bayer Teilkonzern Bayer MaterialScience (BMS) in Leverkusen eine IT-Lösung für die Erfassung, das Monitoring und zur Dokumentation des BMS-eigenen Energiemanagementsystems entwickelt. BMS hat sich zum Ziel gesetzt, weltweit (in mehr als 60 Hauptproduktionsanlagen) den spezifischen Energieverbrauch bedeutend zu reduzieren und bis zum Jahre 2020 die spezifischen CO2-Emissionen um mindestens 40 % zu senken. Herr Dr. Then von Bayer MaterialScience ist einfach begeistert:
"MEGLA hat uns für die Erstellung unserer Energieverlustkaskaden eine Lösung geschaffen, die es uns ermöglicht, unsere Anlagen und Prozesse in Bezug auf ihren Energieverbrauch elektronisch zu monitoren, die Daten zu archivieren und Verbesserungen zu dokumentieren. Das ist gut für die Umwelt, aber auch für die Bilanz, denn BMS erfüllt damit nicht nur die Auflagen des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) und der Norm DIN EN 16001, sondern spart jährlich auch mehrere Millionen Euro an Energiekosten ein. Mit den DV-Profis von MEGLA diskutieren wir jetzt die nächsten Ausbaustufen unserer Energiekaskadensoftware."

 

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